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Coronavirus lässt Berufs- und Freizeitunfälle sinken

Die Covid-19-Pandemie hat in der Schweiz 2020 zu weniger Berufs- und Freizeitunfällen geführt. Wie die Unfallversicherung Suva mitteilte, beträgt der Rückgang 7.6% gegenüber dem Vorjahr. Noch etwas über 800000 Unfälle wurden den Unfallversicherern gemeldet.

27.10.2021
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istock, Fertnig

Die Suva führt die Statistik für alle Unfallversicherer von Berufstätigen und Stellensuchenden. Auffallend war im vergangenen Jahr, dass die Unfälle von Stellensuchenden um 5.3% zunahmen, weil die Arbeitslosenzahlen in der Corona-Krise stiegen.

Wie die Suva am Dienstag schreibt, sank die Zahl der Freizeitunfälle um 9.1% deutlicher als jene der Berufsunfälle mit einer Abnahme um 5.2%. Auch diese Entwicklung lässt sich auf die Pandemie zurückführen: Viele sportliche Aktivitäten liessen sich nicht ausüben, so dass die Sportunfälle deutlich abnahmen.

Insgesamt gab es gut 264.000 Berufsunfälle oder Fälle von Berufskrankheiten. Hinzu kamen 522000 Freizeitunfälle. Gut 16000 Mal verunglückten Stellensuchende. (sda)

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