Dossier: Herausstechen mit guten Vorsorgeleistungen
Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden in der beruflichen Vorsorge versichern. Diese Pflicht ist mit Risiken, aber auch Freiheiten und Chancen verbunden.
Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden in der beruflichen Vorsorge versichern. Diese Pflicht ist mit Risiken, aber auch Freiheiten und Chancen verbunden.
In postpandemischen Zeiten hybrider Arbeitsmodelle wird das Büro neu verhandelt – als multifunktionaler Workspace zwischen Flexibilität und Fokus.
Die Geburt des ersten Kinds führt bei Müttern in der Schweiz zu einem langfristigen Rückgang des Erwerbseinkommens. Für mehrfache Mütter hat dies unter anderem tiefere Leistungen der Erwerbsersatzordnung zur Folge, wie neue Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) zeigen.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat die Studie «Arbeitgeberbefragung zur Wahrnehmung der IV und ihrer Instrumente» veröffentlicht. Daraus geht unter anderem Hervor, dass die Meldung zur Früherfassung das bei den Arbeitgebenden bekannteste Instrument ist.
Was läuft falsch mit den Kosten im Gesundheitswesen? Der Spitalarzt Andreas Kistler seziert in seiner scharfsinnigen Analyse das System als Patienten. Er zeigt auch Lösungsansätze. Seine Perspektive ist erfrischend radikal: weniger Marktwirtschaft, weniger Bürokratie, dafür mehr Herz und gesunder Menschenverstand.
Der Nationalrat hat eine Motion angenommen, die wirksame Massnahmen gegen Gefälligkeits- und mangelhafte Arztzeugnisse zulasten von Arbeitgebern und Sozialversicherungen verlangt. Der Arbeitgeberverband erachtet den Entscheid als wichtigen Schritt zur Verbesserung der heutigen Praxis. Travail.Suisse sieht im Entscheid eine Bekämpfung der Kranken statt der Ursachen und fordert den Ständerat auf, die Motion zurückzuweisen.
Das Gehirn ist lebenswichtig und muss geschützt werden – nicht nur bei Freizeitaktivitäten, sondern auch bei der Arbeit. Im Rahmen der Präventionskampagne «Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!» sensibilisiert FRAGILE Suisse in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Arbeitssicherheit BfA, Building Materials Suisse (BMS) und Mips Bauarbeiter:innen für die Wichtigkeit von Helmtragen am Arbeitsplatz.
Ist ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt an der Arbeit verhindert, besteht für die Arbeitgeberin eine gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht. Diese kann durch eine Krankentaggeldversicherung ergänzt oder ersetzt werden. Klare Regelungen im Arbeitsvertrag schützen Arbeitgebende wie Arbeitnehmende vor unliebsamen Überraschungen.
Der eigentliche Engpass moderner Organisationen ist nicht Arbeit und oft auch nicht der Mangel an Fachkräften, sondern zu wenig Wirksamkeit.
Thomas Bolli war Militär- und Linienpilot, CEO und Unternehmer in der Aviatik-Industrie. Heute berät er Hochrisiko-Branchen bei der Entwicklung von Sicherheitskulturen. Was kann HR vom Risikomanagement, von der Entscheidungslogik und der Fehlerkultur lernen?
An oberster Stelle der Themen, die Schweizer Familien beschäftigten, steht laut dem von Pro Familia Schweiz und dem Vorsorgeversicherer Pax veröffentlichten Familienbarometer wie bereits in den Vorjahren das Geld. Die Krankenkassenprämien und steigende Preise führen demnach die Liste der Top-Themen weiterhin an. Ebenfalls weit oben in der Liste erscheinen Schulwesen oder der Umgang mit Social Media.
Schlafprobleme sind weit verbreitet: Jede dritte Person schläft schlecht, jede zehnte leidet an einer chronischen Schlafstörung (Insomnie). Die Folgen zeigen sich auch am Arbeitsplatz. Zum «World Sleep Day» am 13. März rückt die Suva Schlaf als wichtigen Sicherheitsfaktor in den Fokus.
Auf Bundesebene braucht jede Steuererhöhung die Zustimmung von Volk und Ständen. Für die Erhöhung von Lohnbeiträgen sind die demokratischen Hürden jedoch deutlich tiefer. Das nutze die Politik gezielt, schreibt Avenir Suisse und schlägt eine Lohnprozentbremse vor.
Schwangere sollen von der Arbeitslosenversicherung nicht mehr ausgesteuert werden, und sie sollen zusätzliche Taggelder erhalten. Der Nationalrat hat eine Motion angenommen mit der Forderung, diese Lücke in der Sozialversicherung schliessen.
Apps ersetzten medizinisches Fachpersonal im Hinblick auf Medikamenteneinnahme nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel.
Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Guido Graf hat sich der WAS Luzern Verwaltungsrat an seiner Sitzung vom 6. März 2026 für eine Übergangsphase neu konstituiert. Die getroffene Lösung gilt, bis der Regierungsrat das Verwaltungsratspräsidium neu besetzt hat.
Im Kanton Solothurn wird die monatliche Familienzulage leicht erhöht. Die Stimmberechtigten haben den entsprechenden Beschluss des Parlaments klar bestätigt.
Die Prämien für die Krankenversicherungen könnten 2028 im Kanton Zug um 25% steigen. Davon geht der Regierungsrat aufgrund einer «unverbindlichen Schätzung» aus.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Kündigung eines Mitarbeiters am Universitätsspital Zürich bestätigt, der ein religiöses Armband trotz Hygienevorschriften nicht ablegen wollte. Für das Gericht hat der Schutz der Patientensicherheit Vorrang vor der Religionsfreiheit.
Per 1. März 2026 übernimmt Andrin Mächler die Leitung Human Resources bei TUI Suisse. Bereits seit November 2025 hat er die Personalleitung interimistisch im Rahmen einer Mutterschaftsvertretung inne.
Das Parlament will die Berufstätigkeit von Pensionierten rasch attraktiver machen. Ein im Ständerat angenommener Vorstoss beauftragt den Bundesrat unter anderem, Zuschläge bei einem Aufschub der Altersrente zu erhöhen.
Die Lasten der heutigen Leistungsversprechen der AHV sind langfristig zu hoch. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Luzern. Insbesondere die 13. AHV-Rente führt auf lange Sicht zu einem Defizit. Die Studie sieht drei Lösungsansätze: höhere Lohnbeiträge, Anhebung des Rentenalters oder Erhöhung der Mehrwertsteuer.
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