Lehrstellenmarkt 2026 zeigt stabile Situation
Erste Trendmeldungen aus den Kantonen deuten darauf hin, dass die Lehrstellenbesetzung für den Lehrbeginn im Sommer 2026 weitgehend dem Niveau der Vorjahre entspricht.
Erste Trendmeldungen aus den Kantonen deuten darauf hin, dass die Lehrstellenbesetzung für den Lehrbeginn im Sommer 2026 weitgehend dem Niveau der Vorjahre entspricht.
Im Interview erklärt Régis de Germay, Country Manager Switzerland bei Lucca, wie die Digitalisierung die Rolle von HR-Teams in der Schweiz verändert. Eine schrittweise, doch tiefgreifende Entwicklung: weniger Administration, mehr Steuerung und Zeit für persönliche Begleitung.
Der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO Compenswiss schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Anlageresultat und einer Nettorendite von 6.34 % ab. Die kurz- und mittelfristigen Finanzperspektiven für den AHV- sowie den IV-Ausgleichsfonds bleiben jedoch angespannt.
Lidl hat sich mit den Sozialpartnern auf eine Erhöhung der Lohnsumme um 1,5 Prozent geeinigt. Zudem verzichtet das Unternehmen komplett auf den Koordinationsabzug in der Pensionskasse, wovon insbesondere Teilzeitangestellte profitieren.
Der Verbleib am Arbeitsplatz sowie die Integration oder Reintegration der Versicherten in den Arbeitsmarkt soll weiter gefördert werden. So lautet das Ziel der nächsten Reform der Invalidenversicherung (IV), der sogenannten «Integrationsreform».
Helena Svensson (47) übernimmt zum 1. Mai 2026 die internationale HR Verantwortung beim Schweizer Mess- und Automatisierungstechnik-Unternehmen Endress+Hauser.
Mit dem neuen Beruf «AI Business Specialist» soll der steigenden Bedeutung der künstlichen Intelligenz in Unternehmen und Institutionen Rechnung getragen werden.
Der Walliser Staatsrat hat per 1. April 2026 Dominik Lorenz (44) zum neuen Chef der Dienststelle für Personalmanagement ernannt.
Im Jahr 2024 wurden gesamthaft Familienzulagen in der Höhe von 6.6 Milliarden ausbezahlt. Insgesamt wurden 2.6 Millionen Familienzulagen an rund 1.4 Millionen Beziehende ausgerichtet.
Im Rahmen der Veröffentlichung ihres Jahresberichts «Schweizer Suchtpanorama 2026» prangert die Stiftung Sucht Schweiz Sparmassnahmen zu Lasten der Prävention an. Suchterkrankungen würden die Unternehmen und das Gesundheitswesen jährlich 8 Milliarden kosten.
Die Schweiz kam psychisch glimpflicher durch die Corona-Pandemie als andere Länder. Das Wohlbefinden sank weniger stark. Darauf deutet eine Studie von Basler Forschenden hin.
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund sieht sich vor einer Schwächung der Sozialpartnerschaft. Als besondere Herausforderungen wurden an der Jahresmedienkonferenz der mangelnde Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und die unzureichende Lohnentwicklung genannt.
Das Bundesgericht hat die Aufhebung einer Rente durch die Bündner IV-Stelle rückwirkend auf Ende Juni 2017 bestätigt. Der betroffene Mann wurde observiert und muss nun voraussichtlich über 100000 Franken zurückzahlen.
Das EdTech-Unternehmen Pinktum beruft Christian Hencke zum Vice President People & Transformation.
Im Kanton Basel-Stadt sollen mehr Menschen mit zu tiefer AHV- und IV-Rente Ergänzungsleistungen beziehen. Die Verwaltung verschickt im ersten Halbjahr erstmals 3400 Informationsschreiben an mögliche Anspruchsberechtigte.
Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichen eine aktualisierte Version des Informationsmaterials zum Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Die überarbeiteten Unterlagen enthalten Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmende über ihre jeweiligen Rechte und Pflichten.
Der neue Finanzchef der Suva heisst Alexander Kohler. Er ist bereits seit 2020 bei der Versicherungsanstalt tätig und übernimmt am 1. Juli die Nachfolge des abtretenden Hubert Niggli.
Seit 2021 können ältere Arbeitslose, die keine Taggelder mehr erhalten und die in finanziellen Schwierigkeiten sind, eine Überbrückungsrente beantragen. Dieses Mittel gegen Altersarmut wird allerdings seltener genutzt als bei der Einführung angenommen. Beim Bund steht eine Evaluation an.
Die Kosten für von den Krankenkassen übernommene Medikamente sind erneut gestiegen. Gemäss Daten des Bundesamts für Gesundheit lagen sie 2024 bei rund 9.2 Mrd. Franken. 2014 waren es noch 5.8 Milliarden gewesen.
Das Hotel Weissenstein thront auf dem gleichnamigen Solothurner Hausberg und zählt dank der atemberaubenden Aussicht zu den spektakulärsten Konferenzhotels der Schweiz – mit direktem Seilbahnanschluss auf 1284 m ü. M.
Psychische Belastungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Risiken für die Arbeitswelt, mit spürbaren Folgen für Mitarbeitende, Unternehmen und die Volkswirtschaft. Während Unterstützung oft zu spät greift, gewinnt frühe, niederschwellige Hilfe an entscheidender Bedeutung. Hier kommt Mental-Health-Chatbot «Ella» zum Zug.
In der Schweiz hat die Zahl der offenen Stellen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal leicht zugenommen. Dies spreche für eine Stabilisierung des Schweizer Arbeitsmarkts in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, heisst es im Adecco Group Swiss Job Market Index.
Das Buch «Mental Health at Work: Wie wir unsere beste Arbeit machen und dabei gesund bleiben» von Nora Dietrich zeigt, wie mentale Gesundheit im Arbeitsleben umgesetzt werden kann. Die Psychotherapeutin plädiert dafür, Belastungen ernst zu nehmen und rechtzeitig Unterstützung zu suchen. Das lohnt sich nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Arbeitgeber.
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