Aus dem Dornröschenschlaf erwacht
Das Hotel Schloss Rued im aargauischen Ruedertal wurde in den vergangenen Jahren umfassend erneuert und strategisch neu positioniert. Eine märchenhafte Renaissance.
Das Hotel Schloss Rued im aargauischen Ruedertal wurde in den vergangenen Jahren umfassend erneuert und strategisch neu positioniert. Eine märchenhafte Renaissance.
In der Schweiz ist die Arbeitszeiterfassung zentral, um die SECO-Bestimmungen einzuhalten. Doch sie kann weit mehr, als nur eine Pflicht zu erfüllen: Richtig eingesetzt, steigert sie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und erhöht Produktivität, Motivation und Engagement.
Kein grünes Licht für bis zu zwölf Sonntagsverkäufe pro Jahr: Der Ständerat hat gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten votiert. Er trat auf einen entsprechenden Gesetzesentwurf nicht ein und will es bei vier bewilligungsfreien Sonntagsverkäufen im Jahr belassen.
Die Städte Zürich und Winterthur können einen kommunalen Mindestlohn einführen. Das Bundesgericht hat die Beschwerden der beiden Gemeinden gegen einen Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts gutgeheissen.
National- und Ständerat haben sich nicht geeinigt über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Nun muss die Einigungskonferenz einen Kompromissvorschlag ausarbeiten. Hat sie keinen Erfolg im Parlament, wird die 13. Rente Ende Jahr ohne Finanzierung ausbezahlt.
Das Buch «Führungssituationen erfolgreich meistern» von Cornelia Knoch bietet eine praxisnahe Unterstützung für den Führungsalltag. Im Zentrum stehen Fragen, die sich viele Führungskräfte stellen. Ziel des Buchs ist es, durch Selbstreflexion passende individuelle Lösungen zu entwickeln.
Die Arbeitszeiten von Ärztinnen und Ärzten in Schweizer Spitälern sind leicht gesunken. Dennoch bleiben Erschöpfung und Risiken für die Sicherheit von Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau.
Für die Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg nach einer Erwerbspause gibt es in der Schweiz gute Angebote. Dies zeigt ein Bericht zur Förderung von Aus- und Weiterbildung, den der Bundesrat verabschiedet hat. Die bestehenden Instrumente können aber noch gezielter genutzt und Informationen besser zugänglich gemacht werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 die Botschaft zur Ratifikation von zwei Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) verabschiedet. Es handelt sich dabei um die Übereinkommen Nr. 190 über die Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt und Nr. 191 zur Änderung von Normen infolge der Anerkennung eines sicheren und gesunden Arbeitsumfelds als grundlegendes Prinzip.
In der Schweiz zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin von seiner robusten Seite. Seit Ausbruch des Nahost-Kriegs vor gut drei Monaten und den damit verbundenen Folgen ist die Arbeitslosigkeit nicht in die Höhe geschnellt. Jüngst ging sie sogar zurück. Das hat allerdings saisonale Gründe.
Die meisten Arbeitnehmenden dürften «Blaumachen» ablehnen. Doch es gibt immer wieder Absenzen, die mit Verweis auf Krankheit begründet sind und als zweifelhaft erscheinen. Dieser Beitrag skizziert den rechtlichen Rahmen sowie mögliche Massnahmen in solchen Fällen aus Arbeitgebersicht.
Die grösste Überraschung der Demografie ist nicht die Entwicklung selbst – sondern dass wir immer noch überrascht tun.
Mit dem Teilzeit-Trend und dem Rückgang traditioneller Erwerbsmodelle steigen die Vorsorgerisiken: Muss das Solidaritätsprinzip neu verhandelt werden?
Schichtarbeit an der Front ist ein blinder Fleck der flexiblen New Work-Verheissungen. Doch mit kluger Ressourcen-Planung eröffnen sich Spielräume.
Über die Finanzierung der 13. AHV-Rente gibt es nach wie vor keine Einigung. Der Nationalrat hält daran fest, die Rentenerhöhung nur aus der Mehrwertsteuer zu finanzieren. Er will diese befristet bis 2033 erhöhen. Nun ist wieder der Ständerat am Zug.
Die Schweizer Pensionskassen haben im vergangenen Jahr dank der starken Entwicklung an den Finanzmärkten eine rekordhohe Verzinsung der Altersguthaben erzielt. Dabei waren die Unterschiede zwischen den einzelnen Kassen gross. Sie betrugen teils mehr als 7 Prozentpunkte.
Arbeitgebende bieten im Rahmen des Beschäftigungsschutzes Umschulungsprogramme an, um ihre Mitarbeitenden auf neue Technologien vorzubereiten.
Jérôme Cosandey leitet seit Mai 2025 die Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Im Interview erklärt er, wie die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist, wie Künstliche Intelligenz (KI) und die Pensionierung der Babyboomer den Arbeitsmarkt verändern und warum Weiterbildung für alle unverzichtbar ist.
Bei der IV versicherte Personen sollen bei Gutachten nicht mehr Einfluss auf die Wahl von Sachverständigen erhalten. Der Ständerat hat eine entsprechende Vorlage abgelehnt - und stellt sich damit gegen den Nationalrat.
Von den Sozialpartnern ausgehandelte Mindestlöhne in allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträgen können kantonale Mindestlöhne künftig übersteuern. Das Parlament hat eine Gesetzesvorlage gutgeheissen, die der Bundesrat ablehnt.
Der Bundesrat hat am 27. Mai 2026 beschlossen, die aktuell auf 24 statt der gesetzlich vorgesehenen 12 Monate festgelegte Höchstdauer für den Bezug von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) ein weiteres Mal zu verlängern. Diese Verlängerung gilt bis zum 31. Januar 2027.
Das Parlament sichert im eigenen Betrieb arbeitende Unternehmerinnen und Unternehmer in der Arbeitslosenversicherung besser ab. Sie können künftig unter bestimmten Voraussetzungen leichter Leistungen beziehen.
Bruno Staffelbach hat an den Universitäten von Luzern und Zürich Generationen von HR-Nachwuchskräften geprägt. Anlässlich seiner Emeritierung blickt er auf seine Karriere und den Wandel der HR-Rolle zurück. Eine Bilanz.
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