Kanton Solothurn erhöht Familienzulagen
Im Kanton Solothurn wird die monatliche Familienzulage leicht erhöht. Die Stimmberechtigten haben den entsprechenden Beschluss des Parlaments klar bestätigt.
Im Kanton Solothurn wird die monatliche Familienzulage leicht erhöht. Die Stimmberechtigten haben den entsprechenden Beschluss des Parlaments klar bestätigt.
Die Prämien für die Krankenversicherungen könnten 2028 im Kanton Zug um 25% steigen. Davon geht der Regierungsrat aufgrund einer «unverbindlichen Schätzung» aus.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Kündigung eines Mitarbeiters am Universitätsspital Zürich bestätigt, der ein religiöses Armband trotz Hygienevorschriften nicht ablegen wollte. Für das Gericht hat der Schutz der Patientensicherheit Vorrang vor der Religionsfreiheit.
Per 1. März 2026 übernimmt Andrin Mächler die Leitung Human Resources bei TUI Suisse. Bereits seit November 2025 hat er die Personalleitung interimistisch im Rahmen einer Mutterschaftsvertretung inne.
Das Parlament will die Berufstätigkeit von Pensionierten rasch attraktiver machen. Ein im Ständerat angenommener Vorstoss beauftragt den Bundesrat unter anderem, Zuschläge bei einem Aufschub der Altersrente zu erhöhen.
Die Lasten der heutigen Leistungsversprechen der AHV sind langfristig zu hoch. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Luzern. Insbesondere die 13. AHV-Rente führt auf lange Sicht zu einem Defizit. Die Studie sieht drei Lösungsansätze: höhere Lohnbeiträge, Anhebung des Rentenalters oder Erhöhung der Mehrwertsteuer.
Schlafstörungen belasten das Schweizer Gesundheitswesen und die Wirtschaft mit jährlich rund 15 Mrd. Franken. Das sind die höchsten Pro-Kopf-Kosten in Europa, wie aus einer im Fachblatt «European Journal of Neurology» erschienenen Studie hervorgeht.
Rudolf Bruder wird auf Anfang November neuer Chef der Krankenkasse Swica. Bruder, aktuell Leiter Konzernbereich Finanzen und stellvertretender CEO der CSS-Gruppe, tritt dann die Nachfolge von Reto Dahinden an.
Der Ständerat will wie der Nationalrat die soziale Absicherung von im eigenen Betrieb arbeitenden Unternehmerinnen und Unternehmern in der Arbeitslosenversicherung verbessern. Er hat in eine entsprechende Vorlage der zuständigen Nationalratskommission allerdings zusätzliche Absicherungen gegen Missbrauch eingebaut.
Der Ständerat will auf Trinkgelder weiterhin keine Sozialversicherungsbeiträge und Steuern erheben. Er hat eine entsprechende Motion von Beat Rieder (Mitte) angenommen.
Die Vorkommnisse im Verwaltungsrat des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS beschäftigen auch die Strafverfolgung. Die Staatsanwaltschaft führt gegen den früheren WAS-Präsidenten Guido Graf eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauchs.
Die mit der letzten Reform der Invalidenversicherung gestärkte Fallführung wird von den betroffenen Mitarbeitenden überwiegend positiv beurteilt. Gleichzeitig wird aber der gestiegene administrative Aufwand beklagt, wie aus einer Studie des Bundesamts für Sozialversicherungen hervorgeht.
Im 4. Quartal 2025 ist die Gesamtbeschäftigung in der Schweiz im Jahresvergleich um 0.2% angestiegen. Die Unternehmen meldeten im gleichen Zeitraum 4.3% weniger offene Stellen als noch ein Jahr zuvor. Die Schwierigkeiten, Fachpersonen zu rekrutieren, haben sich gegenüber dem Vorquartal wenig verändert und die Beschäftigungsaussichten zeigen sich positiv.
Andreas Schneider stösst als Senior Vice President Business Development zur cloudbasierten Reise- und Spesenmanagement-Lösung «Edi – Expense Intelligence», die zu HR Campus gehört.
Personal wird nach wie vor im Gesundheits- und im Bildungswesen gesucht, weniger im öffentlichen Dienst. Das zeigt ein Blick in die Stellenbörse Publicjobs.
Das Luzerner Kriminalgericht hat einen Mann wegen mehrfachen Betrugs zu einer bedingten 18-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Der Inder hatte zwischen Januar 2011 und November 2021 unrechtmässig Sozialhilfe in der Höhe von 393'000 Franken bezogen.
Die Bâloise Versicherung muss die Long-Covid-Erkrankung eines Genfer Krankenpflegers als Berufskrankheit anerkennen und ihm weiter eine Rente auszahlen. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Versicherungsgesellschaft abgewiesen.
Das Kontrollverfahren zur Überprüfung der Arbeitssicherheit in der Schweiz sei mangelhaft kritisiert ein Bericht der Eidgenössische Finanzkommission (EFK). Der Leistungskatalog der zuständigen Kommission ermögliche keine effiziente Prävention im Bereich der Arbeitssicherheit. Zudem werden Interessenskonflikte der Suva moniert.
Mit dem digitalen Tool «Cash or Crash» des Frauendachverbands Alliance F lassen sich die finanziellen Folgen von Lebensentscheidungen und Erwerbsmodellen individuell berechnen. Zwei Jahre nach der Lancierung zeigt eine unabhängige Evalution: Das Tool hat mit 125000 Nutzerinnen und Nutzern eine Erfolgsgeschichte geschrieben.
Eine aktuelle Studie zur Lohngleichheit zeigt: Die Schweiz macht Fortschritte – aber die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern bleibt. Mit dem Inkrafttreten der Rechtsvorschriften zur Entgelttransparenz in der EU im Juni 2026 könnten Schweizer Unternehmen unter Druck geraten.
Erste Trendmeldungen aus den Kantonen deuten darauf hin, dass die Lehrstellenbesetzung für den Lehrbeginn im Sommer 2026 weitgehend dem Niveau der Vorjahre entspricht.
Der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO Compenswiss schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Anlageresultat und einer Nettorendite von 6.34 % ab. Die kurz- und mittelfristigen Finanzperspektiven für den AHV- sowie den IV-Ausgleichsfonds bleiben jedoch angespannt.
Dann können Sie sich einloggen und haben vollen Zugriff auf sämtliche Inhalte.
Falls nicht, bestellen Sie Ihr Abo und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf der Webplattform, aktuelle Informationen via Newsletter sowie jährlich 6 gedruckte Zeitschriften.
Jetzt Angebot sichern
Ab
CHF 25.–
vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 41 317 07 07 | info@vps.epas.ch