Dossier: EO digital
Die Anmeldung zum Erwerbsersatz für Dienstleistende sowie für Mütter und Väter wird digitalisiert. Wie der Prozess ab 2026 funktioniert.
Die Anmeldung zum Erwerbsersatz für Dienstleistende sowie für Mütter und Väter wird digitalisiert. Wie der Prozess ab 2026 funktioniert.
Im Kanton Basel-Stadt sollen mehr Menschen mit zu tiefer AHV- und IV-Rente Ergänzungsleistungen beziehen. Die Verwaltung verschickt im ersten Halbjahr erstmals 3400 Informationsschreiben an mögliche Anspruchsberechtigte.
Im Interview erklärt Régis de Germay, Country Manager Switzerland bei Lucca, wie die Digitalisierung die Rolle von HR-Teams in der Schweiz verändert. Eine schrittweise, doch tiefgreifende Entwicklung: weniger Administration, mehr Steuerung und Zeit für persönliche Begleitung.
Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichen eine aktualisierte Version des Informationsmaterials zum Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Die überarbeiteten Unterlagen enthalten Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmende über ihre jeweiligen Rechte und Pflichten.
Der neue Finanzchef der Suva heisst Alexander Kohler. Er ist bereits seit 2020 bei der Versicherungsanstalt tätig und übernimmt am 1. Juli die Nachfolge des abtretenden Hubert Niggli.
Seit 2021 können ältere Arbeitslose, die keine Taggelder mehr erhalten und die in finanziellen Schwierigkeiten sind, eine Überbrückungsrente beantragen. Dieses Mittel gegen Altersarmut wird allerdings seltener genutzt als bei der Einführung angenommen. Beim Bund steht eine Evaluation an.
Die Kosten für von den Krankenkassen übernommene Medikamente sind erneut gestiegen. Gemäss Daten des Bundesamts für Gesundheit lagen sie 2024 bei rund 9.2 Mrd. Franken. 2014 waren es noch 5.8 Milliarden gewesen.
Das Hotel Weissenstein thront auf dem gleichnamigen Solothurner Hausberg und zählt dank der atemberaubenden Aussicht zu den spektakulärsten Konferenzhotels der Schweiz – mit direktem Seilbahnanschluss auf 1284 m ü. M.
Psychische Belastungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Risiken für die Arbeitswelt, mit spürbaren Folgen für Mitarbeitende, Unternehmen und die Volkswirtschaft. Während Unterstützung oft zu spät greift, gewinnt frühe, niederschwellige Hilfe an entscheidender Bedeutung. Hier kommt Mental-Health-Chatbot «Ella» zum Zug.
In der Schweiz hat die Zahl der offenen Stellen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal leicht zugenommen. Dies spreche für eine Stabilisierung des Schweizer Arbeitsmarkts in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, heisst es im Adecco Group Swiss Job Market Index.
Das Buch «Mental Health at Work: Wie wir unsere beste Arbeit machen und dabei gesund bleiben» von Nora Dietrich zeigt, wie mentale Gesundheit im Arbeitsleben umgesetzt werden kann. Die Psychotherapeutin plädiert dafür, Belastungen ernst zu nehmen und rechtzeitig Unterstützung zu suchen. Das lohnt sich nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Arbeitgeber.
Die Auszahlung der Taggelder für Arbeitslose soll bis Ende Januar wieder funktionieren. Dies sagte Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft, am Mittwoch im Westschweizer Fernsehen. Seit Mitte Dezember hatten tausende Arbeitslose aufgrund einer Änderung des Zahlungssystems ihr Geld nicht erhalten.
Wie steht es um die Gesundheit der Mitarbeitenden und was brauchen sie, um leistungsfähig zu bleiben? Moderne Health Analytics-Konzepte unterstützen eine ressourcen-orientierte Arbeitswelt.
Nachteulen leiden häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Allerdings hängt dies laut einer Studie oft mit Gewohnheiten zusammen, die man ändern könnte.
Mathieu Erb wird neuer Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) und wird die Leitung des Geschäftsfelds «AHV, Berufliche Vorsorge und EL» (ABEL) übernehmen. Er folgt auf Colette Nova, die Ende Februar in Pension gehen wird.
Die Schweiz verlagert ihre Fürsorge auf Anbieter mit Businessplänen. Ein stiller Systemwechsel: von solidarischer Pflege zu Pflegeökonomie.
KI im Personalwesen ist nicht nur ein technologisches Projekt: Es ist ein ethisches, organisatorisches und soziales Unterfangen, das solide Steuerung erfordert.
In einer exklusiven Medienpartnerschaft mit Penso lanciert «spot on» am 16. März 2026 das neue Nachmittagsevent-Format «skillSPOT» für die HR Community, um die Zukunft der Arbeit neu skill-basiert zu denken.
Natalie Rüedi ist HR-Leiterin bei Emmi und Arbeitgebervertreterin im Stiftungsrat der Emmi Vorsorgestiftung. Im Interview erklärt sie die Bedeutung der firmeneigenen Pensionskasse, wie Emmi die Mitarbeitenden auf die Pensionierung vorbereitet und wie sie ihre Doppelfunktion erlebt.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) warnt vor betrügerischen Mails. Diese würden im Namen von Amtsdirektorin Doris Bianchi verschickt und forderten die Empfängerinnen und Empfänger zu Rückerstattungen auf.
Beinahe die Hälfte der Französinnen und Franzosen nutzt im Homeoffice täglich über eine Stunde Arbeitszeit für Privates. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Galaxus. Schweizerinnen halten die Ablenkung am kürzesten, während Deutsche am ehrlichsten arbeiten.
Die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung in der Schweiz hat sich 2023 kaum verändert. Auch im europäischen Vergleich steht die Schweiz durchschnittlich da.
Die Gesundheitskonferenz Kanton Zürich (GeKoZH) hat in einer Analyse von Kostendaten von privaten Spitex-Firmen ohne kommunalen Leistungsauftrag Missstände festgestellt. In einer Stellungnahme wehren sich die privaten Spitex-Organisationen und beklagen die auf 1. Januar 2026 reduzierten Beiträge der öffentlichen Hand.
Nach der Einführung des neuen Auszahlungssystems der Arbeitslosenkassen ASAL 2.0 empfiehlt das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco den versicherten Personen, ihre Angaben elektronisch auf Job-Room einzureichen. Dadurch wird die Bearbeitung der Anträge beschleunigt und eine rasche Auszahlung der Leistungen ermöglicht.
Dann können Sie sich einloggen und haben vollen Zugriff auf sämtliche Inhalte.
Falls nicht, bestellen Sie Ihr Abo und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf der Webplattform, aktuelle Informationen via Newsletter sowie jährlich 6 gedruckte Zeitschriften.
Jetzt Angebot sichern
Ab
CHF 25.–
vps.epas | Postfach | CH-6002 Luzern | Tel. +41 41 317 07 07 | info@vps.epas.ch