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Regelmässig wird der «Gender Pension Gap» – das tiefere Renteneinkommen von Frauen im Vergleich zu Männern – beklagt. Besonders ausgeprägt zeigt sich diese Differenz in der beruflichen Vorsorge. Woran das liegt? An der Erwerbsbiografie: Tiefere Löhne, Teilzeitpensen und Erwerbsunterbrüche führen zu geringeren Altersguthaben. Wie Vorsorgelücken von Frauen aber auch von Männern verhindert oder zumindest minimiert werden können, erfahren Sie in diesem Dossier.
Häufig ist Eigenverantwortung der Erwerbstätigen gefragt. Doch auch Unternehmen können ihren Beitrag leisten, wie HR- und Pensionskassenverantwortliche von Migros und Rivella im Gespräch mit Penso verraten.