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Flexibilität gewinnt für Arbeitnehmende und Wirtschaft gleichermassen an Bedeutung, schlussfolgern die Autoren einer empirischen Studie, die der Branchenverband der Personaldienstleister swisstaffing durchgeführt hat. Das Marktforschungsinstitut gfs zürich befragte dazu mehr als 600 hochqualifizierte Arbeitnehmende in Temporärarbeitsverhältnissen.
Im Vordergrund der Befragung stand, welche besonderen Bedürfnisse und Anforderungen dieses Segment von Temporärarbeitenden im Vergleich zum klassischen Geschäft an den Personalverleih richtet.
Arbeitszufriedenheit dank Flexibilität und sozialer Absicherung
Die Motive von Hochqualifizierten, unter dem Dach der Temporärarbeit zu arbeiten, sind vielfältig, so die Studie, wobei die Kombination von Flexibilität bei gleichzeitiger sozialer Absicherung eine wichtige Rolle spiele. Hochqualifizierte Flexworker nutzen die Nachfrage in Mangelberufen, in hochspezialisierten Sektoren oder projektbezogenen Bereichen und können von Flexibilität bezüglich Arbeitszeit und -inhalt profitieren, während die Löhne wettbewerbsfähig seien. Wenig überraschend sind daher die Ergebnisse der Studie bezüglich der Zufriedenheit der Flexworker: Auf einer Skala von 0 bis 10 würden 68% die Arbeitsform mit Höchstwerten von 9 oder 10 einem Freund oder Bekannten weiterempfehlen.
Einsatzbranchen der hochqualifizierten Flexworker
(n=579; Quelle:swissstaffing, gfs-zürich, 2020)
Whitepaper zur Studie «Flexwork: Immer mehr Hochqualifizierte arbeiten temporär»
Flexwork: Warum Hochqualifizierte temporär arbeiten