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Seit der Einführung der Missbrauchsbekämpfung 2007 konnte die Suva insgesamt 239 Mio. Franken einsparen. Laut einer aktuellen Medieninformation waren es allein 2023 über 24 Millionen.
Die Suva hat durch die Missbrauchsbekämpfung im vergangenen Jahr 24.1 Mio. Franken einsparen können. Sie untersuchte 2022 über 2900 Verdachtsfälle. Dieser Betrag komme den Versicherten in Form von tieferen Prämien zugute, da die Suva nicht gewinnorientiert sei.
Versicherungsmissbrauch findet auf verschiedenen Ebenen statt
Laut Suva reicht er von Einzelpersonen, die durch falsche oder fehlende Angaben Geldleistungen wie Taggelder oder Renten erschleichen über fiktive Firmen, die Sozialversicherungsprämien durch Schwarzarbeit oder Konkursreiterei umgehen bis hin zu bewusst falschen Abrechnungen durch Spitäler, Ärzte oder Therapeuten. (sda)
Suva verhindert Versicherungsbetrug von über 24 Mio. Franken