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Bund prognostiziert Anstieg der Studierendenzahlen

Die Statistiker des Bunds rechnen bis 2033 mit deutlich mehr Lernenden und Studierenden in der Schweiz. Besonders stark dürfte das Wachstum in den Bereichen Informationstechnologie, Gesundheit und Sozialwesen ausfallen.

28.10.2024
Lesezeit: 1 min
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Die Entwicklung ist nach Angaben des Bundesamts für Statistik (BFS) eine Folge der hohen Geburtenzahlen in den Jahren 2003 bis 2020. Das damit einhergehende demografische Wachstum werde sich auch in der nachobligatorischen Bildung niederschlagen.

10% mehr Lernende in den Berufslehren

Die Zahl der Lernenden im ersten Jahr der Berufslehre dürfte gemäss den Berechnungen bis 2033 um 10% steigen. Die Zahl der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten dürfte um 17%, jene an Fachmittelschulen um 19% steigen. Insgesamt dürfte es auf Sekundarstufe II damit 2033 rund 450000 Lernende geben, rund 60000 mehr als im laufenden Jahr.

Bis zu 25% mehr Studierende

Bei den Maturitätsabschlüssen erwartet das Bundesamt eine Zunahme um 24%. Insgesamt werden im Jahr 2033 voraussichtlich 46000 Hochschulzulassungsausweise ausgestellt. Im laufenden Jahr waren es 37500. Entsprechend rechnet der Bund auch mit mehr Studierenden an Hochschulen. Bei den Universitäten und Fachhochschulen prognostiziert er ein Wachstum um je 17%, an Pädagogischen Hochschulen sogar eines um 25%.

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