
Schweizer Bankpersonalverband fordert 5% mehr Lohn
Der Schweizer Bankpersonalverband (SPBV) hat für alle Bankangestellten 5% mehr Lohn für 2024 gefordert. Damit soll die Teuerung mehr als ausgeglichen werden.
Was verdient eine Applikationsentwicklerin, ein Produktmanager in der Werbebranche, eine Fitnesstrainerin oder ein Lastwagenchauffeur? Antworten darauf sowie viele weitere Löhne finden sich im soeben erschienen Lohnbuch Schweiz 2021. Das umfassende Nachschlagewerk hat sich als unentbehrliches Arbeitsinstrument für Personalfachleute aus allen Branchen, Arbeitsmarktbehörden, Sozialversicherungen und Gewerkschaften entwickelt. Mit der 12. Ausgabe erhält das Lohnbuch Schweiz einen neuen Auftritt. Rot als neue Grundfarbe zieht sich vom Cover durch das gesamte Buch hindurch. Sie steht symbolisch für ein Buch von der Schweiz für die Schweiz. Das übersichtliche Layout macht es den Leserinnen und Lesern noch einfacher, die Löhne abzulesen.
Das aktualisierte und vollständig überarbeitete Lohnbuch Schweiz 2021 bietet auf mehr als 700 Seiten einen umfassenden Überblick über die in der Schweiz gültigen Branchen-, Berufs- und Mindestlöhne, die übersichtlich nach Wirtschafts- und Berufszweigen gegliedert sind. Die rund 9’400 Lohnangaben stammen aus Gesamtarbeitsverträgen sowie Empfehlungen und Statistiken schweizerischer Berufs- und Arbeitgeberverbände. Korrelationstabellen des Bundesamtes für Statistik erlauben für die verschiedenen Branchen eine optimale Anpassung an Ortsüblichkeiten der Schweizer Grossregionen.
Der Schweizer Bankpersonalverband (SPBV) hat für alle Bankangestellten 5% mehr Lohn für 2024 gefordert. Damit soll die Teuerung mehr als ausgeglichen werden.
Christian Gross ist Präsident Prüfungskommission der eidgenössisch anerkannten HRSE-Fachausweisprüfung «HR-Fachleute». Im Kurzinterview nimmt er Stellung zur Zukunft der HR- Ausbildung mit jährlich rund 1200 Kandidierenden.
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