
Arbeitslosenquote im April gesunken
Nach einem leichten Rückgang im März ist die Zahl der Arbeitslosen im April erneut gesunken. In der Folge ging die Arbeitslosenquote von 2.4 auf 2.3% zurück.
Das Forschungsinstitut gfs.bern hat auch dieses Jahr im Auftrag der Credit Suisse die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nach ihren Sorgen und nach wesentlichen Identitätsmerkmalen des Landes befragt. 2021 ist – wie bereits im Vorjahr – die Corona-Pandemie und ihre Folgen die Top-Sorge (die Befragten konnten jeweils fünf Top-Sorgen nennen). Jedoch hat sich das Problem dieses Jahr etwas entschärft. Statt einer Mehrheit (51%) wie im letzten Jahr, zählen nun noch 40% die Pandemie zu den fünf Hauptsorgen. Für jeweils 39% der Befragten sind der Klimawandel (+10 Prozentpunkte, pp) und die Altersvorsorge (+2 pp) ebenfalls Hauptsorgen, womit sich erstmals ein Sorgen-Trio an der Spitze der Sorgenrangliste festsetzt.
Ebenfalls unter den fünf dringlichsten Themen für das Jahr 2021 findet sich die Ausgestaltung der Beziehungen zu Europa (33%) und die Entwicklung (der Kosten) im Gesundheitswesen und bei Krankenkassen (25%). Die Arbeitslosigkeit und die Versorgungssicherheit im Bereich der Energie bereiten je 14% Sorgen. Fragt man die Schweizerinnen und Schweizer nach dem am dringendsten zu lösenden Problem, ist die häufigste Antwort ebenfalls die Corona-Pandemie und ihre Folgen (20%), gefolgt vom Thema Umweltschutz/Klimawandel (18%).
Nach einem leichten Rückgang im März ist die Zahl der Arbeitslosen im April erneut gesunken. In der Folge ging die Arbeitslosenquote von 2.4 auf 2.3% zurück.
Die psychischen Belastungen sind hoch und steigen weiter. Die Psychologin und Psychotherapeutin Eva Elisa Schneider konnte an Dialoganlässen der IV-Stelle St. Gallen viele Hinweise geben, was Unternehmen für die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden alles tun können.
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