Arbeitslosenquote im Februar auf 2.9% gesunken

Donnerstag, 06. März 2025
Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0.2% auf 135446. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 21.1%. Die Arbeitslosenquote sank im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0.1 Prozentpunkte auf 2.9%.

Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 327 (–0.2%) auf 135446, teilt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 23567 (+21.1%). Die Arbeitslosenquote sank im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0.1 Prozentpunkte auf 2.9%. Die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 1957 (+1.6%) auf 125044. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote verharrte bei 2.7%.

Leichter Anstieg der Quote bei älteren Arbeitslosen

Von Januar auf Februar 2025 ist die Zahl der Jugendarbeitslosen (15- bis 24-Jährige) um 254 Personen (-2.1%) auf 12’087 gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Zunahme von 1974 Personen (+19.5%). Die Jugendarbeitslosenquote sank im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0.1 Prozentpunkte auf 2.7%.

Die Zahl der älteren Arbeitslosen (50- bis 64-Jährige) lag im Februar 2025 um 171 oder 0.5% über dem Vormonatswert bei 37391. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sie sich um 5866 Personen (+18.6%). Die Arbeitslosenquote Älterer belief sich im Februar 2025 auf 2.7%, 0,1 Prozentpunkte höher als im Vormonat.

Zunahme der offenen Stellen

Insgesamt wurden im Februar 212699 Stellensuchende registriert, 104 Personen weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg diese Zahl um 30681 Personen (+16.9%). Die Stellensuchendenquote verharrte bei 4.6%.

Im Februar 2025 waren 44398 offene Stellen bei den RAV gemeldet, 2346 mehr als im Vormonat (+5.6%). 24995 (56.3%) Stellen unterliegen der Meldepflicht. Im Vergleich zur Vorjahresperiode wurden insgesamt 1042 offene Stellen mehr gezählt (+2.4%). Saisonbereinigt ergibt sich gegenüber dem Vormonat eine Abnahme von 1077 offenen Stellen um 2.4%.

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